Handgravuren

Hochwertige Trauringe, Siegelringe und Manschettenknöpfe sollten von Hand graviert werden! Wir liefern Ihnen nur Unikate aus Meisterhand.

Website Translation Widget

Mit einem Stichel wird auf dem Gravierkissen gearbeitet.

Gravurkontrolle unter dem Mikroskop.

Der Stahlgraveur

Er graviert Trauringe sowie die steinlosen Manschettenknöpfe und Siegelringe. Auf einem ledernen Gravierkissen abgestützt, wird mit Mikroskop und Stichel gearbeitet.

Klassische Schreibschrift Innengravur

Handgravur auf Trauringaußenseite

Da hier nicht einfach wie bei Graviermaschinen mittels Schablone ein Buchstabe nachgekratzt wird, entsteht ein absolut individuelles Schmuckstück.

Solch eine Handgravur ist auch viel tiefer und somit dauerhafter als eine Maschinengravur.

Glanzstichgravur: Nicht in die Tiefe gehende Gravur an der Metalloberfläche, zum Siegeln ungeeignet dafür günstiger.

Tiefe Wappengravur in Platinring: Sie ist in der tiefe plasisch ausgearbeitet und somit zum Siegeln geeignet.

Eine Ausnahme bilden die Wappengravuren "in Metall". Maschinengravur wird hierbei mit traditioneller Handgravur kombiniert. Diese unterscheidet man auch zwischen tiefen, gespiegelten Siegelgravuren und den Glanzstichgravuren, welche ungespiegelt bleiben und sich nicht zum Siegeln eignen.

Genaue Wappenabbildung im Lagenonyx-Siegelring

Edelsteingraveur bei der Arbeit an einem Siegelring.

Der Edelsteingraveur

In Stein graviert man Ihr Familienwappen oder Monogramm nur von Hand. Viele verschiedene Fräser sind nötig, um die unterschiedlichen Effekte zu erzielen. Der Einsatz von Graviermaschinen ist bei der Beschaffenheit der verschiedensten Siegelsteine unmöglich.

Siegelabdruck des Firmenwappens RENÉ RETTBERG

Mit den Handbewegungen wird der Ring unter dem feststehenden Fräser bewegt.

Einzig und allein die Bewegungen der Hände des Edelstein-Graveur-Meisters bestimmen die Gravur. Die oft nur in Briefmarkengröße dargestellten Gravurbilder sind faszinierend detailreich und exakt ausgearbeitet.

Lagenonyx mit Vollwappen

Das Firmenwappen von RENÉ RETTBERG

Bei Siegelringen wird das Wappen spiegelbildlich graviert, damit der Abdruck richtig erscheint. Bei Wappen in Manschettenknöpfen wird nur eine Seite gespiegelt graviert, so entstehen eine richtige rechte und linke Seite.

Wappen der Jesuitenschule Kolleg St. Blasien

Blutjaspis mit Wappenschild

Mit einem angerußten Abdruck in Siegellack wird bei Siegelringen das kleine Kunstwerk kontrolliert und an den Kunden ausgeliefert.

Heraldische Farben

Der heraldische Farbcode ist eine Farbkennzeichnung durch Schraffur

Wappen mit Schildhaltern Normales Vollwappen mit Helm, Decke und Helmzier Vollwappen mit reichhaltigem Schild-Inhalt Schild mit Adelskrone Barockes Wappenschild

Die wenigen in der Heraldik verwendeten Grundfarben werden in Gravuren mit Linien oder Punkten kenntlich gemacht. Die Metallfarben Silber und Gold werden weiß oder gelb dargestellt, in der Gravur bleibt die Fläche glatt oder wird gepunktet.

Blau ist immer satt blau, Himmelblau ist also strenggenommen gar nicht vorhanden. Grün wird im Siegelabdruck wie hier links zu sehen sein

Rot wird interessanterweise noch zum hoheitlichen Purpur unterschieden und ist entgegengesetzt wie Grün diagonal gestreift zu erkennen.

Gegenstände und Wappentiere sind meistens zu klein in der Gravur und bleiben somit unschraffiert. In großen schwarz/weiß Zeichnungen hingegen werden die hier gezeigten Regeln heraldischer Farbdarstellung angewandt.

Monogramme

Monogrammringe, Monogrammgravuren

Der Buchstabe des Nachnamens wird in aller Regel durch andere Schraffur hervorgehoben. Kunstvoll ineinander geschlungen bieten sie sich nicht nur zur Ringgravur an.

In einem Ornament untergebracht können Monogramme Tafelsilber, Kristallgegenstände und vieles mehr schmücken.

Siegelring-Werkstatt